top of page
Veranstaltungen

18. Aug. 2026, 12:00 – 13:00live OnlinevortragWar doch nur ein Witz!! - oder? Hier lernst du, wo sexuelle Belästigung beginnt und wie du für dich und andere einstehen kannst. Für alle, die Verantwortung übernehmen und eine respektvolle Unternehmenskultur aktiv mitgestalten möchten.
16. Sept. 2026, 09:00 – 12:00live OnlinevortragFür alle, die im Unternehmen Prävention strukturell verankern möchten und für Beschwerden zuständig sind.
Datum und Uhrzeit werden bekanntgegebenVideocallSchön, dass du hier gelandet bist. Die Liste ist aktuell geschlossen, weil ein neuer Veranstaltungstermin feststeht. Du findest den Anmeldelink ganz unten auf dieser Seite :) Bei Fragen schreib mir sonst gerne auch unter info@kriminologin-kristina.de
FAQ
GEMEINSAMKEITEN:Beide Formate vermitteln ein fundiertes Verständnis für sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz & Machtmissbrauch und helfen, eine respektvolle und sichere Unternehmenskultur zu fördern. Sie arbeiten praxisnah mit Beispielen, Übungen und Reflexionen und geben Teilnehmenden konkrete Handlungsstrategien an die Hand.UNTERSCHIEDE:Zielgruppe: Führungskräfteseminar: Menschen mit PersonalverantwortungWorkshop: für alle MitarbeitendenFokus (Theorie & Übungen): Führungskräfte: rechtliche Pflichten, Verantwortung & Rollenverständnis, Umgang mit Beschwerden, Gesprächsführung, UnternehmenskulturTeams: Handlungssicherheit in konkreten Arbeitssituationen, Selbstschutz & SolidaritätOutcome: Das Seminar befähigt Führungskräfte, präventive Strukturen zu implementieren, Verdachtsfälle bzw. Beschwerden einzuschätzen und rechtssicher zu handeln.Der Workshop stärkt Mitarbeitende in ihrer Handlungskompetenz, Selbstsicherheit und im solidarischen Miteinander.
Alle Unternehmen in Deutschland benötigen nach § 13 AGG eine Beschwerdestelle für sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz sobald sie die erste Person einstellen. Kristina Straßburger unterstützt Unternehmen eine solche Beschwerdestelle intern einzurichten oder kann als externe Beschwerdestelle nach § 13 AGG eingesetzt werden.
Sollte es bei Ihnen tatsächlich so sein, dass es keine sexuelle Belästigung gibt, möchten Sie das sicher auch so beibehalten – und genau dafür gibt es Präventionsmaßnahmen.
Die Realität zeigt, dass viele, die so etwas sagen, einfach nicht ausreichend informiert oder sensibilisiert sind. Sie kennen entweder die Definition von sexueller Belästigung nicht oder sind zu wenig auf das Thema eingestellt, um es zu erkennen. Oft sitzen sie Mythen auf, die das Erkennen und Handeln erschweren.
Ein Unternehmen, das behauptet, keine sexuelle Belästigung zu haben, zeigt oft, dass es keine vertrauensvolle Ansprechperson gibt und Mitarbeiter:innen sich nicht trauen, für ihre Grenzen einzustehen. Das bedeutet nicht, dass keine Vorfälle passieren – es bedeutet nur, dass sie nicht gemeldet werden. Das führt dazu, dass Mitarbeitende unsichtbar leiden, was nicht selten in einer Kündigung als letzter Ausweg endet.
Prävention ist der Schlüssel, um eine Kultur zu schaffen, in der sich alle sicher fühlen und das Thema offen angesprochen wird. Schulungen helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und ein respektvolles Arbeitsumfeld zu fördern. So steigern Sie nicht nur das Arbeitsklima, sondern auch die langfristige Stärke Ihres Unternehmens
Sie sollten denken, dass ihr Verantwortung übernehmt, vorausschauend handelt und euren Schutzpflichten nach dem AGG nachkommt. Es zeigt, dass ihr eine Kultur des Respekts und der Offenheit fördert – ein Arbeitsumfeld, in dem sich Mitarbeitende sicher und respektiert fühlen.
Anstatt anzunehmen, dass das Thema für ein bestehendes Problem spricht, sollte es als proaktive und verantwortungsbewusste Maßnahme wahrgenommen werden. Es signalisiert, dass euer Unternehmen auf der Höhe der Zeit ist und sexueller Belästigung mit der nötigen Ernsthaftigkeit begegnet. Manche (Mit)Bewerber verstehen dies, andere werden es in der Zukunft verstehen müssen.
Die Realität ist: Das Thema existiert, ob es angesprochen wird oder nicht. Indem ihr es offen thematisiert, zeigt ihr, dass ihr Missstände erkennen und beheben wollt, bevor sie zu größeren Problemen werden. Unternehmen, die solche Themen ignorieren, riskieren langfristig nicht nur das Arbeitsklima, sondern auch Mitarbeiterverlust, eine geschädigte Reputation, Produktivitätsrückgänge, Kündigungen und nicht zuletzt finanzielle Einbußen.
Indem ihr diese Schulung anbietet, zeigt ihr, dass ihr den Mut habt, unangenehme Themen anzugehen und proaktiv handelt.
Im kostenfreien Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, wo Ihre Organisation beim Thema sexuelle Belästigung steht. Sie erhalten eine erste fachliche Einschätzung, welche Präventionsmaßnahmen sinnvoll und realistisch sind – sowohl zur Erfüllung Ihrer rechtlichen Pflichten als auch zur Erreichung Ihrer unternehmerischen Ziele. Das Gespräch dient Ihrer Orientierung und als Grundlage für eine mögliche Zusammenarbeit.
Das Beratungsgespräch richtet sich an Betroffene oder Organisationen mit einem konkreten Fall oder Verdacht. Ich unterstütze Sie dabei, die Situation fachlich einzuordnen und gebe Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen für die nächsten Schritte (keine Rechtsberatung).
Du kannst gerne die Ticketoption "auf Rechnung" wählen. Dann kannst du dich für 0€ anmelden und die Rechnungsdaten im Anmeldeformular hinterlegen. Du bekommst dann automatisch den Zugangslink zur Veranstaltung und ich sende dir die Rechnung per E-Mail zu.Du kannst auch an der Veranstaltung teilnehmen, wenn der Arbeitgeber die Rechnung noch nicht überwiesen hat (z.B. weil du dich sehr kurzfristig anmeldest). Ich arbeite auf Vertrauensbasis und zur Not mit Mahnungen ;)
Kristina Straßburger grenzt ihre Dienstleistungen in folgenden Punkten ab: Vortrag: Schwerpunkt auf Zahlen, Fakten und Einordnung. Teilnehmende hören überwiegend zu, optional gibt es eine kurze Fragerunde.Keynote: Inspirierend, motivierend und auf Perspektivwechsel ausgelegt. Botschaften werden emotional vermittelt, um Bewusstsein und Haltung zu stärken.Workshop: Interaktiv, mit hohem Anteil aktiver Mitarbeit. Teilnehmende bearbeiten Fälle, diskutieren, üben konkrete Handlungskompetenzen und erarbeiten gemeinsam Lösungen.
Kriminologin Kristina Straßburger mit Sitz in München und hat sich auf Prävention sexueller Belästigung am Arbeitsplatz spezialisiert. Sie bietet zu dem Thema deutschlandweit für Unternehmen Workshops und Schulungen an sowie die Erstellung von Schutzkonzepten. Auf Wunsch übernimmt sie auch die Funktion einer externen Beratungs- und/oder Beschwerdestelle nach § 13 AGG. Für Messen und fachspezifische Veranstaltungen bietet sie außerdem auch Vorträge und Keynotes an.
Arbeitgeber sind rechtlich verpflichtet, sexuelle Belästigung zu verhindern und angemessen auf gemeldete Vorfälle zu reagieren. Gleichzeitig sind Schutzkonzepte auch wirtschaftlich sinnvoll: Fehlende Prävention oder schlechtes Fallmanagement verursacht hohe Kosten – personell, rechtlich, finanziell und reputativ.
Eine Beschwerdestelle schafft einen klaren und verlässlichen Anlaufpunkt, wenn sexuelle Belästigung passiert. Davon profitiert das ganze Unternehmen:Betroffene bekommen Gehör.Beschuldigte bekommen ein faires und sachliches Verfahren, in dem Vorwürfe geprüft werden.Durch klare Zuständigkeiten werden Führungskräfte nicht mit der Fallbearbeitung aufgehalten.Das Unternehmen erfüllt seine gesetzliche Pflicht nach § 13 AGG und kann Beschwerden strukturiert und professionell bearbeiten.Kristina Straßburger unterstützt Unternehmen, diese Beschwerdestelle intern professionell aufzubauen - oder übernimmt das Beschwerdemanagement als externe Stelle.
Kristina Straßburgers verschafft sich im kostenfreien Kennenlerngesprächs einen fundierten Überblick über den aktuellen Status Quo und die Zielsetzung des Unternehmens. Das Unternehmen soll Kristina als Expertin fachlich sowie menschlich kennenlernen, eine erste Orientierung zu passenden Maßnahmen zu erhalten und zu prüfen, ob die Zusammenarbeit stimmig ist.Das Gespräch dauert in der Regel ca. 30 Minuten und findet als strukturierter Videocall mit Kristina statt. Das Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Es geht darum, Orientierung zu schaffen und eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu bieten.
In jeder einzelnen Veranstaltung ist ein Button, auf den du klicke kannst. Meist steht dort "Anmelden" oder "Ticket kaufen". Darüber kommst du auf ein Anmeldeformular und bei bezahlten Veranstaltungen auf die Zahlungsseite. Alternativ (oder wenn du Fragen hast) kannst du dich gerne per Mail bei mir melden: info@kriminologin-kristina.de
Lassen Sie uns in einem unverbindlichen Kennenlerngespräch gerne darüber sprechen, welche Einwände konkret bestehen und wie wir diese gemeinsam angehen können.
Führungskräfte müssen erkennen, dass ein respektvolles Arbeitsumfeld nicht nur ethisch, sondern auch ökonomisch vorteilhaft ist – und dass sie nach dem AGG eine Schutzpflicht haben. Wenn sie als Vorbilder vorangehen, wird das gesamte Team eher folgen.
Beschäftigte können durch Pflichtveranstaltungen auf das Thema aufmerksam gemacht werden. Sie bringen sie in den Raum, die restliche Arbeit überlasse ich gerne mir – Sie werden sehen, wie sich die Haltung zu diesem Thema durch meine Schulungen deutlich verbessert.
Ein wirksames Schutzkonzept umfasst in der Regel die folgenden Modulen:Klare Haltung & Selbstverpflichtung
Wofür stehen wir als Organisation und wo ziehen wir eine klare Grenze?
Eine eindeutige Haltung schafft Orientierung, Sicherheit und Glaubwürdigkeit.Klare Definitionen & rechtliche Grundlagen
Was gilt als sexuelle Belästigung und welche Pflichten haben wir als Arbeitgeber?
Rechtssicherheit für Organisation und Führungskräfte.Verhaltenskodex (Code of Conduct)
Wie wollen wir konkret miteinander arbeiten und welches Verhalten ist inakzeptabel (über die rechtlichen Vorgaben hinaus)?
Verbindliche Regeln statt Interpretationsspielräume.Klare Meldewege & Verfahren
Was passiert, wenn ein Vorfall gemeldet wird und wer trägt welche Verantwortung?
Transparente Beschwerdestrukturen schaffen Vertrauen und Handlungssicherheit.Qualifizierung von Mitarbeitenden & Führungskräften
Wissen alle, wie sie richtig reagieren, unterstützen und Verantwortung übernehmen?
Schulungen machen Haltung handlungsfähig.Kommunikation & Sichtbarkeit
Wie stellen wir sicher, dass das Schutzkonzept allen bekannt ist, verstanden und genutzt wird?
Ein Schutzkonzept wirkt nur, wenn es präsent ist.Evaluation & Weiterentwicklung
Funktionieren unsere Maßnahmen oder stehen sie nur auf dem Papier?
Regelmäßige Überprüfung sichert Wirksamkeit und Nachhaltigkeit.Kristina Straßburger begleitet Unternehmen individuell bei jedem Bestandteil zur Errichtung eines ganzheitlichen Schutzkonzeptes sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.
Ja. Mit Vorträgen und Keynotes können Unternehmen oder Veranstalter:innen ihre klare Haltung zum Themaeigen nach innen und außen viele Menschen gleichzeitig erreichen.Oft folgen anschließend zielgruppenspezifische Workshops oder strukturelle Maßnahmen, um Inhalte zu vertiefen und praktisch umzusetzen.
Das ist großartig und die Grundlage für ein gutes Arbeitsumfeld. Eine respektvolle Kultur zu fördern, bedeutet, kontinuierlich daran zu arbeiten, denn mit neuen Mitarbeiter:innen, Projekten oder Kontexten kommen neue Herausforderung - und als Arbeitgeber ist es Ihre Pflicht, Beschäftigte auch im Kontakt mit Dritten zu schützen (Zulieferer, Kundschaft, Projektpartner uvm.).
Außerdem: wer behauptet, dass es keine Probleme gibt? Sind es die Entscheidungsträger oder die Beschäftigten "an der Basis"? Würden sich Letztere trauen, Beschwerden vorzubringen? Auch über die Antworten hierauf sind Verantwortliche häufig überrascht.
Prävention sorgt dafür, dass sich alle Mitarbeitenden sicher fühlen und wissen, dass sie respektiert werden. Sie ermöglicht es, blinde Flecken zu erkennen und das Vertrauen in die Unternehmenskultur weiter zu stärken
Ja, jedoch mit klaren Grenzen.
Kristina Straßburger arbeitet grundsätzlich mit realen, praxisnahen Fallbeispielen aus der jeweiligen Branche und ihrem Arbeitskontext. Dadurch sind die Inhalte anschlussfähig und relevant. Gerne können auch anonymisierte Beispiele aus dem Unternehmen einbezogen werden.Nicht Ziel der Maßnahme ist es jedoch, konkrete Personalien oder laufende Einzelfälle im Detail zu diskutieren. Wenn es im Unternehmen aktuell einen bekannten Vorfall oder ein sensibles Geschehen gibt, ist es wichtig, dies vorab zu kommunizieren. Andernfalls arbeiten Teilnehmende gedanklich an einem konkreten Fall. Das erschwert eine wirksame Moderation erheblich. Je transparenter Unternehmen im Vorfeld hier sind, desto passgenauer und hilfreicher wird die Maßnahme.Sind Vorfälle noch sehr aktuell oder emotional belastend, ist eine klassische Schulung oft nicht das geeignete Format. In solchen Fällen empfehlt Kristina Straßburger eine gezielte Aufarbeitung (z. B. strukturierte Fallreflexion, Führungskräfteberatung, moderierte Gespräche).
Eine externe Beschwerdestelle steht für Fachkompetenz, Neutralität und echte Vertraulichkeit. Dies senkt die Hemmschwelle für Meldungen, gibt Unternehmen ein klares Beschwerdesmanagement und verringert Konflikte & Zeitaufwand.Kristina Straßburger bietet die Dienstleistung einer externen Beratungsstelle nach § 13 AGG an. Meldet euch gerne für ein unverbindliches Kennlerngespräch.
Externe Beratung ist besonders bei sensiblen Themen wie sexueller Belästigung wertvoll. Kristina Straßburger bringt fachliche Expertise, rechtliche Sicherheit und eine neutrale Perspektive ein, die es Unternehmen ermöglicht, wirksame Maßnahmen zu entwickeln, Konflikte zu vermeiden und das Vertrauen zu Mittarbeitenden zu stärken. Gerade Organisationen, welche intern noch keine Expert:innen zu diesem Thema haben, sollten sich von Externen begleiten lassen.Hier kannst du ein Analysegespräch buchen.
Es kann durchaus sein, dass nach unserer Zusammenarbeit mehr Fälle gemeldet werden – aber das bedeutet lediglich, dass das Problem schon immer existiert hat, Mitarbeitende nun ihre Rechte sowie Meldestrukturen kennen, Vertrauen in das Unternehmen & dessen Aufarbeitung haben (!) und dass eine Chance besteht, das Arbeitsklima langfristig zu verbessern.
Meine Angebote lösen keine neuen Probleme aus, sondern befähigen die Teilnehmenden, Dinge anzusprechen und lösungsorientiert zu handeln - schnell, pragmatisch und praxisnah. Sie verlassen meine Schulungen erleichtert, weil sie verstehen, wie sie (weiterhin) in einem guten Klima miteinander arbeiten können, ohne von Verboten oder Ängsten blockiert zu werden.
Kristina Straßburger gestaltet jedes Seminar passgenau und individuell für die auftraggebende Organisation und ihre Teilnehmender. Dies umfasst:inhaltliche SchwerpunkteSprache (Deutsch / Englisch)Dauer: Halbtagesschulung (3–4 Stunden) oder ganztägige Schulung (6-8 Stunden)Ort: online / Präsenz (deutschlandweit)Theoretischer Input, Diskussionsrunden, Reflektionsfragen, praktische Übungen an echten Fallbeispielen, Fragen aus der Gruppe.
Eine Beratungsstelle ist betroffenenzentriert und hört zu. Die Beschwerdestelle hingegen ist neutral und die offizielle Institution bei Einreichung einer Beschwerde nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz. Die Beschwerdestelle spricht kritisch mit allen Beteiligten, prüft die Beschwerde und empfiehlt anschließend Sanktionen. Kristina Straßburger empfiehlt Unternehmen im Zwei-Säulen-Modell sowohl eine Beratungs- als auch Beschwerdestelle zu etablieren. Beide Stellen können auch extern ausgelagert werden.
Nein. Ein wirksames Schutzkonzept lässt sich nicht vollständig auslagern, aber Kristina Straßburger kann – bis hin zu enger konzeptioneller Mitarbeit und Projektverantwortung – mehr oder weniger Workload übernehmen.Damit die Inhalte zum Unternehmen und der Arbeitsrealität passen, braucht es die aktive Mitarbeit der Beschäftigten im Unternehmen. Partizipation sorgt zudem dafür, dass das Schutzkonzept nicht als „von außen aufgedrückt“ wahrgenommen wird, sondern von Mitarbeitenden und Führungskräften mitgetragen wird.Kristina Straßburger bietet in ihrer Schutzkonzept-Akademie regelmäßig Gruppencoachings an, in denen mehrere Einrichtungen gemeinsam die konkreten Schritte zur Erstellung bestreiten. Kristina bietet eine feste Zeitschiene, unterstützende Unterlagen, monatlich fachlichen Input (Gruppensetting) sowie individuelle Beratung je Unternehmen. Bei Interesse an der Schutzkonzept-Akademie kontaktiere Kristina Straßburger gerne über info@kriminologin-kristina.de.
Über den Buchungslink kann man direkt und unkompliziert den nächsten verfügbaren Termin bei Kristina Straßburger selbst auswählen. In besonders dringenden Fällen, ist es auch möglich eine E-Mail an info@kriminologin-kristina.de zu senden und Kristina prüft, ob ein zeitnaher Termin einzurichten wären.
Nur wenn es dem Schulungsziel dient. Wir starten immer in einer offenen, konstruktiven Lern- und Übungsumgebung, alle Fragen sind willkommen. Wenn sich jedoch herausstellt, dass Teilnehmende nur sozial erwünscht antworten und keine tiefgehenden Diskussionen entstehen, setze ich gezielt provokante Impulse, um Reflexion anzustoßen, Perspektiven zu erweitern und auf schwierige Situationen vorzubereiten.
Der Erfolg eines Schutzkonzepts zeigt sich nicht daran, dass nichts passiert. Gerade Schweigen ist kein Indikator.Entscheidend ist, wie gut die Strukturen bekannt und genutzt werden, wie sicher sich Führungskräfte im Umgang mit Vorfällen fühlen und wie stark eine respektvolle, präventive Unternehmenskultur tatsächlich gelebt wird. Kristina Straßburger unterstützt dabei, messbare Indikatoren zu definieren und regelmäßige Überprüfungen einzubauen, damit das Unternehmen die Wirkung seiner Maßnahmen nachvollziehen und kontinuierlich optimieren kann.
Die Kosten für die Erstellung eines Schutzkonzeptes variieren stark, häufig bewegen sie sich im Rahmen von 5.000 bis 50.000€. Der Endpreis ist abhängig von zahlreichen Faktoren wie der Team- und Unternehmensgröße sowie ihrem Aufbau und internen Prozessen. Aber auch der individuelle konzeptionelle und operative Aufwand beeinflusst die Preisgebung. Erst nach einem individuellen Gespräch kann Kristina Straßburger den voraussichtlichen Aufwand abschätzen.Eine Investition in ein durchdachtes Schutzkonzept zahlt sich jedoch schnell aus, denn fehlende Prävention oder unsachgemäßes Fallmanagement kann deutlich höhere Kosten verursachen – personell, rechtlich, finanziell und für den Ruf Ihres Unternehmens.
Je nach Organisationsgröße, vorhandenen Strukturen und gewünschtem Detailgrad dauert die Umsetzung eines Schutzkonzeptes mehrere Monate bis zu einem Jahr. Ein schrittweises Vorgehen hat sich bewährt: von Analyse und Einbindung der Mitarbeitenden über die Entwicklung passgenauer Maßnahmen bis hin zu Workshops und der finalen Implementierung. So stellen wir sicher, dass das Schutzkonzept wirklich gelebt wird und nachhaltig Wirkung zeigt. Zudem bieten sich regelmäßige Evaluierungen an.Kristina Straßburger bietet in ihrer Schutzkonzept-Akademie regelmäßig Gruppencoachings an, in denen mehrere Einrichtungen gemeinsam die konkreten Schritte zur Erstellung bestreiten. Kristina bietet eine feste Zeitschiene, unterstützende Unterlagen, monatlich fachlichen Input (Gruppensetting) sowie individuelle Beratung je Unternehmen. Bei Interesse an der Schutzkonzept-Akademie kontaktiere Kristina Straßburger gerne über info@kriminologin-kristina.de.
Es gibt zahlreiche Gründe, warum ein Schutzkonzept nicht so wirkt, wie ein Unternehmen es erhofft hatte. Vereinbart gerne ein kostenloses Kennenlerngespräch mit Kristina Straßburger und erklärt ihr eure Herausforderungen. Sie wird euch mit konkreten Ratschlägen und ehrlichem Feedback weiterhelfen. Ein Schutzkonzept ist ein lebendiger Prozess, der regelmäßig auf Praxisnähe und Wirksamkeit geprüft werden muss.
Als externe Workshopleitung bringt Kristina Straßburger eine frische Perspektive sowie Fachwissen mit, schafft neutrale und sichere Räume, in denen sich Mitarbeitende ohne Angst vor Konsequenzen öffnen können - sie diene aber auch als Reibungsfläche und garantiert effektive Schulungen, ohne zu internen Konflikten zu führen. Auch bei Fallaufarbeitungen ist Kristinas fachliche Außenperspektive enorm hilfreich.Eine externe Referentin lohnt sich für Unternehmen jeder Größe – aus unterschiedlichen Gründen:🔹 Startups profitieren davon, früh klare Standards und eine wertschätzende Unternehmenskultur zu etablieren, bevor sich problematische Dynamiken einschleichen. Eine externe Leitung bringt Expertise und Strukturen, die junge Unternehmen oft noch nicht haben, oder die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren wollen.🔹 KMU haben oft begrenzte interne Ressourcen für Schulungen. Eine externe Workshopleitung sorgt dafür, dass das Thema professionell, neutral und mit praxiserprobten Methoden vermittelt wird – ohne interne Spannungen oder Interessenkonflikte.🔹 Konzerne setzen auf externe Workshopleitungen, wenn sie bestehende Schutzkonzepte praktisch erlebbar machen oder eine unabhängige Perspektive einbringen wollen. Mitarbeitende fühlen sich meist freier, Probleme offen anzusprechen, wenn eine Externe den Workshop leitet. Auch für flächendeckende Trainings an verschiedenen Standorten sind externe Fachkräfte eine sinnvolle Lösung.Externe Schulungen senden auch ein starkes Signal: Das Unternehmen nimmt das Thema ernst und investiert in eine professionelle Lösung.
Führungskräfte lernen in den Seminaren von Kristina Straßburger:Die Rechtslage zu sexueller Belästigung am Arbeitsplatz (Definition, Rechte der Arbeitnehmer, Pflichten der Arbeitgeber, mögliche Konsequenzen).Wie sie bei Beschwerde oder im Verdachtsfall handeln können.Beschwerden einheitlich & handlungssicher zu bearbeiten.Wie sie Gespräche mit Betroffenen & Beschuldigten führen.Wie sie zu sicheren Ansprechpersonen für ihr Team werdenWie sie das Thema sexuelle Belästigung in ihrem Team ansprechen, ohne zu verängstigen oder abzuschrecken.rechtssicher zu agieren.Wie sie verhindern, dass Konflikte eskalieren oder ignoriert werden und sparen damit erhebliche Folgekosten ein.
bottom of page